Geschichte
Aus der Chronik
In den folgenden 40 Jahren begann das Dorf wieder zu erblühen. Die Bauern kamen aus Stellen, die „Wüst“ blieben, ins Dorf zurück.
Foto: aus LVZ v.5.2.2008, private Sammlung Ch.Fichtner
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1464 - 1618
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Adelsgeschlecht von Spiegel
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1618 - 1701
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Hans-Christoph von Arras
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1701 - 1733
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Erasmus von Maltitz
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1733 - 1761
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Wolf Siegmund von Leipziger
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1761 - 1767
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Moritz von Poschwitz
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1767 - 1855
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Peter Freiherr von Hohenthal
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1855 - 1909
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Karl von Brettschneider
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1909 - 1917
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Frau Dr. Barkusky, geb. Brettschneider
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1917 - 1918
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Herr Brand
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1918 - 1922
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Kommerzienrat Krüger
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1922 - 1923
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Reichssiedlungsgesellschaft Sachsen
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1923 - 1953
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Karl Naie und Sohn Max Naie
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1953 - 1989
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LPG Neuer Weg
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1990 - 2001
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Treuhandgesellschaft
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1815 geht Kossa von Sachsen nach Preußen über. Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Hälfte der Einwohner Landwirte, ein Drittel Arbeiter und eine große Zahl Händler.
Quelle: Auszug aus der Chronik von Kossa/Durchwehna
Ein dunkles Kapitel der Geschichte aller Deutschen
war der 2. Weltkrieg und die damit einhergehenden Greueltaten.
So berichtet eine Dokumentation,
welche von Schülern des
Albert-Schweitzer-Gymnasium Bad Düben
im Jahr 1996 erstellt wurde, über den
Todesmarsch französischer Häftlinge 1945
Neu-Staßfurt - Annaberg/Erzgebirge,
welcher auch durch die Gemeinden
Kossa und Durchwehna führte.
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Leseprobe
Jährlich wird mit einem feierlichen
Gedenken
an diesen 15.und 16.April 1945
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am Denkmal auf dem Friedhof
in Kossa
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an diese Opfer erinnert.
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Quelle: Auszug aus der Chronik von Kossa/Durchwehna